AI Companions & KI-generierte Inhalte fordern unser digitales Vertrauen massiv heraus

Künstliche Intelligenz wird zunehmend „menschlich”. Sie spricht empathisch, erinnert sich an frühere Interaktionen und begleitet Nutzer:innen über längere Zeiträume hinweg. Das verändert nicht nur die Erwartungen an digitale Systeme, sondern auch unser Verhalten im Umgang mit ihnen. Doch wer gestaltet diese Wirkung und mit welchen Werten?

In der Data Fairness Community haben wir gemeinsam zwei Themen diskutiert, die viel grösser sind als reine Technologiefragen, es sind zentrale ethische Fragen rund um den Einsatz von Chatbots und AI-Companions. Im Fokus standen dabei die Themen Ethik, Empathie und der Umgang mit Misinformation.

Dieser Blog fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen – und gibt einen Ausblick auf eine entstehende Arbeitsgruppe, die die Themen weiter vertieft.

AI Companions: Wenn KI „menschlich wirkt“, verändert sie unser Verhalten. Die Frage ist: Wer gestaltet diese Wirkung – und mit welchen Werten?

Die Reaktionen auf GPT-5 zeigten eindrücklich, wie stark Menschen auf Persönlichkeitsveränderungen von KI reagieren. Companions bauen Beziehungen auf, erinnern sich, schaffen Kontinuität und erzeugen echte Gefühle. Das eröffnet neue Chancen, birgt aber Risiken: Übervertrauen, emotionale Abhängigkeit, ungewollte Offenlegung und Manipulationspotenzial.

Die Präsentation von Prof. Dr. Anouk Bergner ist für alle Corporate Member hier einsehbar: Präsentationen DF Community.

LLM oder Mensch – wer hat’s geschrieben?
Während Agenten selbstständig recherchieren und Texte generieren, überfluten KI-News-Seiten das Internet. LLMs imitieren Menschen, sie sind aber nicht auf Wahrheit optimiert. Und AI-Detektoren funktionieren nur im Idealfall. Fake News waren gestern, LLM-Grooming wird zur neuen Herausforderung.

Die Präsentation von Samuel Stalder ist für alle Corporate Member hier einsehbar: Präsentationen DF Community.

Wir stehen an einem Punkt, an dem technische Governance nicht mehr reicht.
Wir brauchen Experience Governance: klare Regeln dafür, wie KI wirkt, wie sie Beziehung gestaltet und wie wir Menschen vor Fehlinformation und übermässiger Beeinflussung schützen.

In Gruppen diskutierten wir deshalb zentrale Fragen:

Wie macht man Chatbots ethisch?
Die Frage wurde an einem Beispiel im Werbebereich diskutiert: Ein Unternehmen im Werbebereich setzt Chatbots ein, um Werbekunden automatisiert durch den Verkaufsprozess zu führen, mit dem Ziel, die Abhängigkeit vom menschlichen Sales-Team zu reduzieren. Dabei ergeben sich ethische Fragen: Der Bot interagiert mit Menschen, die thematisch affin sind, könnte aber auch vulnerable Personen beeinflussen oder zu unethischem Verhalten verleiten. Aktuell sorgen menschliche Schutzmechanismen für Kontrolle. Künftig muss jedoch ein ethisches Design direkt in die Systemarchitektur integriert werden. Die ist besonders dann der Fall, wenn der Bot durch Trainingsdaten (statt durch eine kontrollierte Datenbank) gesteuert wird, da hier Schwachstellen schwerer kontrollierbar sind. Ethik muss also technischer Bestandteil des Chatbot-Designs sein, nicht nur ein nachgelagerter Prüfpunkt.

How much humanness and empathy is appropriate – and for which tasks
Die Gruppe ist der Meinung, dass eine Vermenschlichung von Chatbots nicht grundsätzlich nötig ist. Besonders dann nicht, wenn es um den Schutz von Menschen mit geringer Datenkompetenz geht. In heiklen Bereichen wie Psychotherapie ist besondere Vorsicht geboten. Gleichzeitig kann ein gewisses Mass an Empathie sinnvoll sein, etwa wenn ein Kunde verärgert ist. Hier kann ein empathischer Bot deeskalierend wirken. Die zentrale Erkenntnis ist, dass esein ausgewogenes Mass an Menschlichkeit braucht, abhängig vom konkreten Anwendungsfall. Entscheidend ist in jedem Fall die Transparenz. Nutzer müssen wissen, dass sie mit einem Bot interagieren. Das Risiko liegt darin, dass diese Klarheit im Verlauf der Nutzung verloren gehen kann.

How should we protect users from misinformation?
Dieses Thema wurde in zwei Gruppen diskutiert, mit folgenden Erkenntnissen:
Der Schutz vor Misinformation ist kein neues Thema. Es betrifft nicht nur KI, sondern auch Suchmaschinen und Social Media. Es gibt keine zentrale Instanz, die alle Inhalte prüft, daher braucht es Eigenverantwortung und eine klare Aufgabenteilung zwischen Staat, Unternehmen und Einzelpersonen. Wichtige Unterscheidungen sind:

  1. Misinformation (Fehlinformation) vs. Falschinformation: Misinformation kann absichtlich tendenziös, aber nicht zwingend faktisch falsch sein.
  2. Unternehmensinteressen vs. allgemeiner Schutz: Was intern als „Schutz“ gilt, kann für die Öffentlichkeit irreführend sein.

Schutzmassnahmen umfassen:
– Transparente Architektur und Datenquellen (z. B. bei RAG-Systemen)
– technische Schutzmechanismen wie Input-Validierung und Robustheit gegenüber suggestiven Eingaben
– Förderung von Data Literacy und Quellenangaben
– digitale Bildung (z. B. durch „Flugschein“-Modelle)
– und regulatorische Rahmenbedingungen, die Konsumentenschutz und ethisches Design fördern

Offen bleibt die ethische Grundfrage: Wie stark darf und soll man Menschen vor sich selbst schützen? Dafür braucht es eine gesellschaftlich breit abgestützte Diskussion.

Wir verfolgen das Thema weiter!
Es formiert sich eine kleine Arbeitsgruppe, die ein Paper zu folgenden Fragen erarbeitet:

  1. Wie menschlich sollen AI-Companions gestaltet sein, wenn sie von Schweizer Unternehmen angeboten werden?
  2. Wie kann Misinformation wirksam verhindert werden und welche Verantwortung tragen Schweizer Unternehmen dabei?

Werde Teil der Data Fairness Community!
Du beschäftigst dich mit datengetriebenen Modellen, KI oder Datenethik? Dann bist du in der Data Fairness Community genau richtig. Swiss Insights bringt Menschen zusammen, die sich für eine faire, transparente und nachvollziehbare Nutzung von Daten einsetzen.

3–4 Mal im Jahr treffen wir uns zum Austausch, diskutieren aktuelle Herausforderungen – und lernen voneinander. Offen für alle, die Verantwortung im Umgang mit Daten übernehmen wollen.

👉 Jetzt dabei sein und die Zukunft der Datenethik mitgestalten! Hier geht’s zur Anmeldung: info@swiss-insights.ch

Wie viel Transparenz braucht der Einsatz von AI Agents?

Der verantwortungsvolle Umgang mit KI-Systemen beginnt nicht bei der Technologie, sondern bei klaren ethischen Prinzipien – und dem offenen Dialog darüber. Eine Arbeitsgruppe der Data Fairness Community hat ein Paper zu den Kriterien und Anforderungen für den Einsatz von AI Agents formuliert.

Am letzten Treffen der Data Fairness Community wurde intensiv über die ethischen Herausforderungen beim Einsatz von AI Agents diskutiert. Im Fokus standen dabei vier zentrale Perspektiven: Transparenz & Erklärbarkeit, Datenschutz & Einwilligung, Fairness & Inklusion sowie die Rolle des Menschen im Entscheidungsprozess.

In vier Gruppen wurde analysiert, welche Anforderungen AI Agents erfüllen müssen, um ethisch verantwortungsvoll im Kundenkontakt eingesetzt zu werden:

1. Transparenz & Erklärbarkeit:
Kund:innen müssen verstehen können, wann sie mit einer KI interagieren, wie Entscheidungen zustande kommen und wie verlässlich diese sind – ohne dabei mit zu viel Technik überfordert zu werden. Die richtige Balance ist entscheidend.

2. Datenschutz & Einwilligung:
Der verantwortungsvolle Umgang mit Daten ist zentral. Wann genügt ein stillschweigendes Einverständnis, wann ist eine aktive Zustimmung notwendig? Und wie lange dürfen Daten gespeichert werden?

3. Fairness, Bias & Inklusion:
Wie kann Diskriminierung durch automatisierte Entscheidungen vermieden werden? Regelmässige Audits, diverse Testgruppen und klare Mechanismen zur Korrektur sind essenziell.

4. Autonomie & menschliche Aufsicht:
Ein zentraler Konsens: Der Mensch bleibt in der Verantwortung. Je höher das Risiko einer Entscheidung, desto stärker muss die Kontrolle durch den Menschen ausfallen. Vertrauen in die KI muss durch Transparenz, Dokumentation und Qualitätssicherung aufgebaut werden.

Eine kleine Arbeitsgruppe hat dieses vertiefende Paper zum Thema „Transparenz beim Einsatz von AI Agents“ ausgearbeitet. Hier kann es heruntergeladen werden: Paper Kontrolle von AI Agents

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Making the Case for Ethics in Market Research

What can market researches do to build trust? There are new tools which technically raise privacy to a new level. Understanding and using those is a business opportunity.

In order to discuss the topic of ethics in market research we have to draw a distinction between “ethics“ and “compliance“. Ethics refer to a strong association to your organizational values, and “compliance“ evokes a legal obligation to do something like manage risk or adhere to regulations specific to privacy, for example General Data Protection Regulation or GDPR.

Trust is foundational to this topic and we may consider the thesis that there is a trust deficit. Why? In fact, trust should be core to general business and research practice as a whole. Trust as the old adage goes, takes many years to build, seconds to break and forever to repair.

To get from a metaphorical level to current research findings, please consider the following examples:

  1. 39% of UK public don’t trust marketers with their personal data.
  2. According to a recent poll by the Global Research Business Network, only 34% of respondents from around the world said they trusted market research companies — similar to the level of trust they have in government.”

How data and research may be abused

The focus on the customer is one aspect of this narrative. For example, researchers may be unaware of the customer’s motives for the research and how the outcomes could be abused. The Cambridge Analytica scandal may indeed be the top of this iceberg. In the market research world, this polarity between consumer, enterprise and the potential for abuse presents questions about the governance model. Who is the target of this research and for what purpose?

In an article first published in 2010 by Marcus J. Schmidt, entitled, “Ethics in Marketing Research”, the author had pointed out some areas that are ripe for abuse such as “The market research agency may disguise errors in the survey or in statistical computations. Sometimes, clients have a hidden agenda and try pressurizing agencies to make them come up with certain prespecified findings. Clients may misuse a methodological framework developed by an agency and agencies may inappropriately reuse a research design worked out exclusively for a specific client.

Data mining techniques certainly have the potential of eroding trust and privacy. Frankly, there is not a day that passes without a breach or an abuse of data privacy being posted. In the end, what is required is a model that encourages transparent handling of data. Paving the path toward creating a “fair data” framework that could be standardized and may go beyond what we see today.

Protecting privacy – there is much more than guidelines

Data Ethics and Enhanced Privacy Techniques intersect with one another. Data Ethics are strategic for organizational boards as there is an opportunity to understand what data transparency research guidelines must be. In fact, the European Union has published recommendations for board level functions in this space. However, data privacy enhancing techniques are indeed a space to follow. The hypothesis is that data is never really anonymized especially when there is reference to so called metadata or data about data.

Self-Sovereign Identity or SSI is an example here. There are several principles that encompass SSI one of which is selective disclosure. Selective disclosure translates to disclosing what is required for the situation. Hence, SSI is contextual.

Earlier this year, Texas launched its Texas x Texas online portal, a single location for residents to access government services and connect with local agencies, and plans to make a TxT mobile app available for download in 2022. Both examples could be considered first steps toward self-sovereign identities (SSIs), where residents’ personally identifiable information is digitized and controlled by each individual, not a government agency.

SSIs are different from a physical form of identity, like a laminated driver’s license or a paper vaccination card. Physical IDs can contain a variety of information related to a person’s identity (birth date, home address, etc.). With a digital SSI, users control what and how much information they share and whom they share it with, and they can choose to provide only the information necessary to complete a transaction. No information is kept by the organization asking for identification, and everything remains in the user’s control.

It’s not unusual for residents to interact with their local agencies multiple times every year. One person might renew a driver’s license, apply for a building permit and pay taxes in a single month. Each interaction requires signing in to different portals, with different credentials, and filling out the same personal information, even if not all of that information is required for the transaction.

With an SSI, the individual only gives out what is required for that specific transaction and can dictate how that data is used. For example, a person applying for a liquor license for a business may not be required to provide home address. With an SSI, they don’t have to — they can just provide whatever information is necessary to complete the transaction. The same goes for something like a vaccine passport — there‘s no need for a Social Security number to be shared during the validation process. It‘s enough for a user to verify vaccine status — no other personal details are required.

More tools enhancing privacy

The toolkit against data leakage includes Differential Privacy, Homomorphic Encryption, Secure Multiparty Computation, Zero Knowledge Proofs or ZKPs. This is an alphabet soup of Privacy Enhanced Techniques or PETS. In fact, Gartner believes that over half of organizations will implements PETS by 2025. Differential Privacy applies a mathematical definition to privacy itself. Homomorphic Encryption [HE] permits computations to be performed on encrypted data without access to the secret key. We commonly see HE used in cloud implementations with a variety of use cases that include healthcare as an example.

Secure Multiparty Computation or sMPC can be thought of as a cryptographic primitive where functions can be jointly computed without revealing the outputs. We have been witnessing the commercialization of Zero Knowledge Proofs or ZKPs over these past several years. The application is that I can prove something is true without revealing the data that proves it. One common use case cited is age, “I am between the age of x and y.” Bringing academia and enterprises together for ZKP has been the motivation for the Zero Knowledge Proof Standards Group.

Understanding how these PETs can be applied in market research is an industry opportunity. Finally, what kind of Ethics-Trust Barometer do you want to create? We have only discussed the tip of the iceberg on this topic on making the case of ethics in market research. I do look forward to continuing the discussion further!

Monique Morrow

Monique Morrow

The Humanized Internet

Senior Distinguished Architect for emerging technologies at Syniverse Technologies

The autor
With over 25 years’ experience as a global technology leader, Monique Morrow is Senior Distinguished Architect for emerging technologies at Syniverse Technologies where her main role and responsibilities are to provide thought leadership and to develop the strategic direction and vision for Syniverse‘s emerging technologies across the company, partners and industry forum.
Monique‘s expertise are in cybersecurity, privacy, mobile payments, ethics in extended reality and distributed ledger technologies for example, blockchain.

Contact
monique@thi.ninja
+41 79 334 5723

https://thehumanizedinternet.com/

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53. ordentliche GV, 10.02.2022

Auf zu neuen Ufern!
Präsident Stefan Langenauer orientierte die rund 60 anwesenden Mitglieder an der 53. ordentlichen GV über das Verbandsjahr. SWISS INSIGHTS steht für Marktforschung plus Data Science. Ziel ist es, im Bereich Data Science eine ähnlich respektierte Positionierung wie im Bereich Marktforschung zu erlangen.

SWISS INSIGHTS bricht zu neuen Ufern auf

An der ordentlichen Generalversammlung von SWISS INSIGHTS vom 10. Februar 2022 im Radisson Blu in Luzern und via Zoom waren 58 Mitglieder anwesend. Der Präsident Stefan Langenauer orientierte über das vergangene Geschäftsjahr und die Schwerpunkte für 2022.

SWISS INSIGHTS steht für Marktforschung plus Data Science. In einem Strategie-Workshop und in der jährlichen Klausurtagung schärfte der neue Vorstand die Ausrichtung des Verbandes, der im Bereich Data Science eine ähnlich respektierte Positionierung wie im Bereich Marktforschung anstrebt. Auch im Bereich Data Science steht die Umsetzung abstrakter Rechtsnormen in eine gute Praxis im Zentrum der Verbandsaktivität. Die EU wird den Bereich künstliche Intelligenz (KI) stärker regulieren als die USA oder Asien. Ziel ist, dass Europa der führende Standort für vertrauenswürdige KI wird. Vertrauenswürdigkeit gehört zur DNA von SWISS INSIGHTS. Darauf will SWISS INSIGHTS aufbauen und konkrete Beiträge zu einer Selbstregulierung der Data Science Branche auf hohem ethischem Niveau leisten.

Für diesen Beitrag steht das neue Label Data Fairness by SWISS INSIGHTS, das unterdessen marktreif ist und am 12. Januar 2022 im Landesmuseum Zürich der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Damit das Label sich weiterentwickeln kann und den Standard für die ethischen Fragestellungen bei der täglichen Arbeit im Bereich Data Science setzt, braucht es eine engagierte Community, die sich analog zur Round Table Konferenz der Marktforschungsinstitute aktiv und anhand konkreter Fallbeispiele austauscht. Noch ist das Spielfeld offen: eine spannende Ausgangslage für Experten, welche eine junge Branche prägen wollen!

Der Vorstand hat sich ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt, damit wir den Bereich Data Science so glaubwürdig vertreten können wie den Bereich Marktforschung. Um diese Ziele zu erreichen, ist der Verband neben dem persönlichen Einsatz der Vorstandsmitglieder auch auf das Engagement aller Verbandsmitglieder angewiesen. Stefan Langenauer bedankt sich für jede Unterstützung.

SWISS INSIGHTS hat zwei Standbeine – Marktforschung und Data Science –, ist aber 1 Verband. Um dieser Einheit Ausdruck zu verleihen, hat der Vorstand vorgeschlagen, die unübersichtlichen Mitglieder- und Beitragskategorien zu harmonisieren. Sowohl die neuen Beitragskategorien wie auch das Budget wurden von der Versammlung genehmigt und die Statuten in der neuen Form verabschiedet.

Die beiden Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Dorothea Schaffner und Dr. Andreas Schaub wurden nach vielen engagierten Jahren aus dem Vorstand verabschiedet. Da der Vorstand 2021 vorübergehend aufgestockt wurde, fanden keine Ersatzwahlen statt.

Der Vorstand setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Stefan Langenauer, Präsident / Amtsschef Statistisches Amt Zürich
  • Christoph Bräunlich, Vizepräsident / Head of BSI AI
  • Dr. Michael Buess, Geschäftsleitender Partner, Demo SCOPE AG
  • Dr. Michèle Ernst Stähli, FORS, c/o University of Lausanne, Géopolis
  • Sophie Hundertmark, Doktorandin Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ), selbstständige Chatbot-Beraterin
  • Prof. Dr. Andreas U. Lanz, Assistant Professor of Marketing (Tenure Track), HEC Paris
  • Benedikt Lüthi, CEO LINK Marketing Services AG
  • Markus Schwyn, Leiter Abteilung Bevölkerung und Bildung, Bundesamt für Statistik (BFS),

Anlässlich der konstituierenden Sitzung vom 15. Februar 2022 werden die Ressorts verteilt

Mehr dazu: Generalversammlung 2022